Zuchtstätte für Wolfsspitze

 

                                   

 

 

 

Wenn man sich für das Leben mit einem Hund entschieden hat , sollte man sich vorerst eingehender mit der entsprechenden Rasse beschäftigen, sich diesbezüglich  informieren.

Ihr Wesen , ihre Veranlagung , ihre Bestimmung zu kennen ist von großer Bedeutung für ein harmonisches Miteinander!

Ich sollte mich z.B. für keine wassernärrische Rasse entscheiden , wenn es mich stört , dass dieser Hund von jeder noch so kleinen Pfütze magisch angezogen wird um sich hinein zu legen.   

Das Gleiche gilt z.B. auch für jagdlich veranlagte Hunde. Wenn ich nicht damit leben kann und will , dass dieser Hund dann auch schon mal "durchgeht" , wenn er eine dementsprechende Witterung aufgenommen hat , sollte ich die Finger von ihm lassen! Ihn dann ständig nur an der Leine führen oder ihm sogar eine Elektrohalsband anzulegen (was in Deutschland verboten ist!) - ist absolut keine artgerechte Haltung !

Ein Schlittenhund zu kaufen , nur weil man sein Aussehen so toll findet ist unverantwortlich , wenn man selbst nicht oder nur sehr wenig bewegungsfreudig ist.

 

Die häufigsten Fehler beim Hundekauf sind:                                                            

*fehlendes oder unzureichendes Wissen über den Hund / die Rasse
*die "Geiz ist geil" - Mentalität
*"gefällt mir - muss ich haben"-Einstellung
*Mitleid
*die Familie sucht den Hund aus / kauft ihn ohne vorher mit dem eigentlichen Hundebesitzer darüber gesprochen
  zu haben
*wenig oder keine Bereitschaft einen Hund in die Familie einzubinden +

*die mit einem Hund verbundene Verantwortung wird unterschätzt

 

Ich werde immer wieder / oft gefragt , wie die Wolfsspitze denn so mit Kindern zurecht kommen.

Da möchte ich ganz einfach nur Bilder sprechen lassen.

 

 

                    

 

 

                             Wird der Wolfsspitz richtig erzogen und im Familienleben integriert ,

                                     kann man sich keine besseren Freund für sein Kind wünschen.

 

                                                   Ebenso verhält es sich mit anderen Haustieren.

                                                            Ein Rüde aus meinem A-Wurf 2015

 

                         

 

                                   Ein Wolfsspitz , der von klein auf an andere Haustiere gewöhnt ist ,

                                                   wird diese ebenso beschützen wie seine Familie



Für alle weiteren Fragen bin ich gerne und jederzeit bereit, Menschen bei uns willkommen zu heissen , die sich über den Spitz vorab genauer informieren und die Rasse auch persönlich kennen lernen wollen , denn mir ist es einfach wichtig , dass die Menschen wissen , für welchen Hund sie sich evtl. entscheiden , damit der Spitz dann auch ein Leben führen kann,das ihm gerecht wird!

 

 

 

                                   

 

                                                        Ylva und Jasper melden Besuch am Hoftor

                          

Ein Spitz ist ein Wachhund und  von daher sehr auf seine Menschen und deren Hab und Gut bezogen!

Deswegen ist er auch sehr standorttreu , was heisst , im Normalfall würde er sich nicht vom Haus weg bewegen bzw. Eindringlinge "nur" bis an die Grundstücksgrenze verjagen.

Würde er sein Zuhause verlassen , könnte er seiner Aufgabe nicht mehr gerecht werden.

Er hat sehr wenig oder keine Jagdambitionen , was es sehr angenehm macht mit ihm draussen unterwegs zu sein.

..........und seine Familie ist ihm heilig.

Und aus manchem "nur" Infotag hat sich dann schon die eine und andere wunderschöne Freundschaft entwickelt und die eine oder andere Familie hat sich für einen  Wolfsspitz entschieden!

Melden , wenn sich Fremde nähern , bewachen und beschützen, das sind seine Aufgaben und die erfüllt ein Spitz sehr gewissenhaft , wenn es darauf ankommt!

 

 

                                         

 

                                             

    Mein Versprechen.........

 

 

                        

 

 

                         

  

    Folgende Fragen sollte man sich stellen und mit gutem Gewissen

zum Wohle seines Hundes beantworten                     

  1. Sind Sie sich über die Kosten für einen Hund im Klaren?
    (Tierarzt, Versicherung, Steuer, Futter usw.)
  2. Wäre Ihr Hund bei Ihren Verwandten und Freunden willkommen?
  3. Können Sie konsequent sein bei der Erziehung Ihres Hundes?
    (und zwar ein ganzes Hundeleben lang!)
  4. Sind Sie berufstätig und daher einige Zeit nicht Zuhause oder wäre es Ihnen möglich den Hund evtl. zur Arbeit mitzunehmen? Falls nicht, ist dann jemand da, der sich um den Hund während ihrer Abwesenheit kümmern könnte, z.B. Gassi gehen? Sollte das nicht der Fall sein, wie lange wäre der Hund tagsüber alleine?
  5. Haben Sie Bekannte, Freunde, Familie die auch schon mal auf den Hund aufpassen oder ihn für ein paar Tage betreuen würden? Bedenken Sie, dass durchaus mal irgendetwas ansteht, wo Sie ihren Hund nicht mitnehmen könnten.
  6. Können und würden Sie Ihren Hund mit ins Wochenende oder in den Urlaub nehmen?
  7. Können Sie mit zusätzlichem Schmutz und Haaren in der Wohnung leben?
  8. Gibt es in Ihrer Familie Allergien?
  9. Haben Sie noch andere Haustiere? Wenn ja, wären da Komplikationen zu befürchten?
  10. Wären Sie auch bereit, mehrere hundert Kilometer zu einem seriösen und verantwortungsbewussten Züchter eines Rassehundes fahren?
  11. Hätten Sie auch kein Problem damit, bei einem Wetter spazieren zu gehen, bei dem man normalerweise "keinen Hund vor die Tür schickt"?
    (Obwohl daheim eigentlich noch jede Menge anderes zu tun wäre?)
  12. Haben Sie die Zeit und auch die Möglichkeit, Ihrem Hund genügend Auslauf zu bieten; mindestens 2 Stunden pro Tag?
    (Bitte aber erst dann, wenn er ausgewachsen ist.)
  13. Bewohnen Sie eine Wohnung oder ein Haus? Haben Sie einen Garten? Und dürfte ihr Hund da auch mal buddeln?
    (ohne gleich einen Golfplatz mit 18 Löchern daraus zu machen...)
  14. Darf und soll Ihr Hund mit ihnen in Wohnung und/oder Haus leben?
  15. Wohnen Sie zur Miete und wenn ja, sind Hunde im Haus erlaubt und auch von den anderen Mietern geduldet?
  16. Wie groß darf der Hund sein?
    Es könnte gut möglich sein, dass Sie ihn auch mal tragen müssen.
  17. Wieviel Zeit könnten Sie für die Pflege aufbringen?
  18. Und wären Sie auch bereit, die ersten Nächte evtl. ein fiependes Fellbündel neben ihrem Bett zu haben, das seine Mutter und Geschwister vermisst und Sie deshalb nicht durchschlafen lässt
    ... oder Sie mitten in der Nacht aufstehen lässt, weil es *freu* meldet, dass es mal "muss"?

 

Eine Menge Fragen........

aber ich denke, sie sind es wert, überdacht zu werden!

 

 

 

 

 

 

 

 
 

 


 
 

 

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